Landwirte vergleichen, rechnen und fragen nach. Sie wollen verstehen, was ein Produkt im Betrieb leistet, warum es relevant ist und ob sie dem Anbieter vertrauen können.
Doch in vielen Unternehmen entsteht Kommunikation verteilt zwischen Produktmanagement, Vertrieb, Marketing und externen Dienstleistern. Jeder kennt einen Teil. Eine klare Linie fehlt.
Texte sind fachlich korrekt, bleiben aber austauschbar. Kommunikation muss genauso individuell an jede Firma angepasst werden wie die Standardration auf dem Betrieb. Wichtige Argumente gehen schnell unter. Kanäle erzählen unterschiedliche Geschichten.
Mehr Content löst das Problem nicht. Breit gestreut ist eben nicht gut gesät.
Ich setze früher an: bei Zielgruppe, Positionierung und Botschaft. Erst das Verständnis, dann der Text.
Klare Roadmap, klare Kommunikation mit Ziel.